Deutsche Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung e. V. (GTH) in der internationalen Gesellschaft für Integrative Tiefenpsychologische Therapie in Hypnose und Hypnoseforschung e. V. (I-GTH / INFIDEPTH) 
HOME HOME   GTH / I-GTH GTH / I-GTH   Hypnose Hypnose   Ausbildung Ausbildung   Seminare Seminare   Therapeuten Therapeuten   Kongress Kongress   Impressum Impressum   

>> Besuchen Sie unsere neue Homepage www.d-gth.de <<
KONGRESS  

 

 

 


24. Internationaler Kongress der GTH

Hypnose - Traum - Trance - Therapie
Grenzgänge

Der Kongress findet in der Zeit vom 9. - 11. November 2013 in Meersburg/Bodensee statt.

Eine weitgefächerte Auseinandersetzung zum Thema "Grenzgänge" steht im Mittelpunkt des Kongresses. In diesem Sinne laden wie Sie dazu ein gemeinsam drei Tage innezuhalten im historischen Schloss von Meersburg, der Stadt von Franz Anton Mesmer, des geheimnisumwitterten Vaters der neuzeitlichen Psychotherapie und Hypnosetherapie.

Neues Schloss

Auf Mesmers Spuren können Sie vom 9. bis 11. November der von Mesmer postulierten "feinen Flut" die alles Lebendige durchfließt, nachspüren und diese auch vielleicht in Ihnen selbst in modernen Gewande als Lebenskraft wieder oder auch erstmals entdecken. Von der modernsten Form der analytischen (nicht suggestiven) Psychotherapie in Hypnose, bis hin zu uralten schamanischen Traditionen und geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen der fortgeschrittensten Quantenphysik zeigen sich neue und altbewährte besondere Erkenntnismodelle. Der Kongress richtet sich in erster Linie an Heilberufe, Lehrberufe, Coaches und an allgemein tiefer denkende Menschen. Der Kongress ist keine Therapie, sondern eine Lehrveranstaltung. Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung und sollte nicht während seelischer Krisen geschehen.

Im Bewusstsein, dass jede individuelle Begegnung zwischen Menschen letztlich ein offenes Geschehen ist, will der Kongress, indem er jährlich ein zentrales Thema von unterschiedlichen Seiten beleuchtet, das Verständnis für weitere Sichtweisen fördern und auf diese Weise die innere Freiheit und Toleranz und damit auch die Möglichkeiten therapeutischen und rnitmenschlichen Fühlens und Handelns erweitern helfen.




 
Kongressprogramm 2012
Fachbuchausstellung
Fachvortrag
Podiumsdiskussion
(Fotos GTH)
© copyright Seitenanfang Drucken E-Mail Kontakt Zähler: 12945