| Häufig gestellte Fragen (FAQs) |
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Was bedeutet eigentlich Hypnose?
"Hypnose hat viele Gesichter und ist der im Alltag vorherrschende, aber nicht als
auffällig bemerkte Bewusstseinszustand. Der Mensch verbringt darin den überwiegenden Teil seines Daseins.
Die Hypnose dominiert das gesamte Unbewusste, also den unserem rationalen denken unzugänglichen Teil des Seelenlebens ...".
Die durch einen verantwortlichen und kompetenten Therapeuten geleitete Hypnose eröffnet darüber hinaus Wege zu vielen außergewöhnlichen
Möglichkeiten der menschlichen Psyche wie Verbesserung der seelisch-geistigen Leistungsfähigkeit, Selbsterkenntnis
und -verwirklichung sowie Meditation. ...
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Worin bestehen die wesentlichen Ziele der Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung (GTH) ?
Die Deutsche Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung e.V. (GTH) bietet seit nunmehr 25 Jahren qualifizierte Aus- bzw. Weiterbildungsgänge an. Das Angebot richtet sich an medizinische und naturheilkundliche Behandler und Psychotherapeuten und an Berufsgruppen, die viel mit Menschen zu tun haben, Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher, Physiotherapeuten, Hebammen usw. Auch Personen, die in der Prävention, im Coaching oder im Management und Handel tätig sind, sowie interessierte Laien, können mit dem Wissen über Hypnose ihr Spektrum an Fähigkeiten erheblich erweitern.
Obgleich der Schwerpunkt der Ausbildung auf Hypnosetherapie liegt, ist das Ausbildungsprogramm so breit angelegt, dass es als qualifizierende Weiterbildung für alle psychotherapeutisch interessierten Angehörigen von Heilberufen, sozialpädagogischen und beratenden Berufen wertvoll ist. Dies gilt insbesondere auch für HPAnwärter, die sich auf die amtsärztliche Prüfung für den psychotherapeutischen Heilpraktiker vorbereiten. |
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"In die Tiefe musst du steigen, soll sich dir das Wesen zeigen"* Das Ziel der GTH wird auch durch diese Lebensweisheit gekennzeichnet, das Wesen des betroffenen Menschen in seiner Gesamtheit erfahrbar und ausdrucksfähig zu machen * "Spruch des Konfuzius", Friedrich Schiller, 1799 |
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